Lehrer – Dozent – Theaterpädagoge BuT®
GENERELLES LEHRKONZEPT
„ÄSTHETISCHE FORSCHUNG & Physische Poesie“
Theaterpädagogik zwischen Körper, Klang, Text und politischem Bewusstsein
1. Grundidee & Haltung & Statusspiele
Dieses Lehrkonzept versteht Theaterpädagogik nicht als Darstellen vorgegebener Rollen, sondern als:
ästhetisch-politische Erfahrungsforschung im Hier und Jetzt (Hic et Nunc)
Im Zentrum steht nicht die Reproduktion dramatischer Literatur, sondern die Erzeugung eigener ästhetischer Wirklichkeiten durch:
- Körper (Tanz-&-Klang-Person)
- Atem (linklettre, cicle-&-Rythm-breathing, Artoud’s personal Breath of genders)
- Klang Fugenbau, Themenlegugung sourrounding/Ambient by fields & explorative dropout whiletuned Fqs
- Text -b work: schwitters-exquisite corps bis Burrough’s Cut/Up-Collage
- Raum & Bewegungung Selbstverständnis der MBm
- Kollektiv, Gruppendynamik, GfK und Open Theatre
Die Teilnehmenden werden nicht zu „Darstellern“, sondern zu Forschenden ihrer eigenen Wahrnehmung, Ausdrucksfähigkeit und Haltung zur Welt: ‚Ensemble Hoffnung an die Zukunft’
2. Didaktische Säulen gleichwürdiger Pädagogik & das Veto-Prinzip im des Konzepts
Das Lehrkonzept ruht auf fünf ineinandergreifenden Säulen:
I. Wahrnehmung & Präsenz
(Atem – Körper – Aufmerksamkeit)
Ziel:
Entwicklung eines bewussten, präsenten Körpers als Grundlage jeder künstlerischen Handlung.
Methoden:
- Atemmeditation (n. Linkettre)
- die Flora-oder-Fauna-Human-Etude aus JGrotovski(- hören - auf’hören -zuhören *(turn on -tune in drop out - psychedelisches Prinzip der Exploration)
- Übungen im allgemeinen für die Bühne Raumlauf - in Einfühlung und rakurs-Haltung durch den peripheren Blick
- Open Void (Mushimaru Fujieda’s natural-physical-poetry & Breath-walking)
- Stanislawskis „kleiner, mittlerer, großer Aufmerksamkeitsraum“ sowie die vier RÄUME DER EMOZIONEN
- Versuslehre: M.Biomechanik aus dem (Quellen-Synthese-Methoden=Koffer von Philip Kevin Brehse, welche bei ihm sowohl Meyerholds Biomechank und Meinl, wie auch L.T.Erschließung des Wissens von Meyerhold und Joseph Chaikin’s Open-Theatre zusammenbringt)
- wie auch ein Methoden-Koffer der Theaterpädagogik mit Übungen u.a. von Viola Spolin
Hier entsteht:
die handelnde, nicht reaktive Person, (ps: ad personare sind alle Körper hindurchklingende PersonEN)
II. Körper als poetisches Medium
(Physical Poetry & Mushimaru-Butoh-Technics)
Ziel:
Der Körper wird nicht als Funktionsträger, sondern als poetischer Resonanzraum innerer Zustände erfahrbar.
Elemente:
- Zeitlupe & Verdichtung - & Geschwindigkeitsveränderungen = die Diversität der Zeitigungen von Personen, Körpern im Raum
- innere Impulse → äußere Form
- Reduktion statt Illustration
- „Körper spricht, bevor er erklärt“
Butoh wird hier nicht stilistisch kopiert, sondern als:
Weg zur Verkörperung des Unaussprechlichen verstanden.
UND, die artoudische Groteske als ein Überhang oder einer Handlungszuspitzung
III. Raum, Klang & Stille
Orphaeum verortung des Klangraums versus des Tanz/Spielraumes mit integrierter Soundforschung,
Ziel:
Die Teilnehmenden lernen, Klang, Raum und Stille / Loudness als dramaturgische Kräfte zu begreifen. (crechendo/decrechendo -singulär oder choral)
Methoden:
- Explorative Klangforschung
- Orff-Instrumentarium
- experimenteller Umgang mit Alltagsklängen
- Elektroakustische Erweiterung (Reverb, Delay, Loop etc.)
- Mikrofonarbeit & Contacting-by-mics
- Hörspiel / Klangreise / Installation
Zentral ist:
Zuhören lernen, bis die Stille selbst beginnt, Rhythmus zu erzählen. …
IV. Text als Material, nicht als Vorgabe
(Cut-Up-Collage & Reader’s Form)
Ziel:
Text wird nicht interpretiert, sondern zerlegt, rekonstruiert und neu erfahrbar gemacht.
Prinzip:
- Text als Rohmaterial
- Sinn entsteht durch Schnitt, Rhythmus, Stimme, Kontext
- Fragment statt Narrativ
- Kollektive Strukturfindung
Der Cut-Up ist hier:
kollektive Autorenschaft in Echtzeit.
Ergebnis:
- fragmentarische Sinnzusammenhänge
- dadaistisch, poetisch, politisch
- offen für Stimme, Laut, Gromolo, Ursonate, Buchstabieren
V. Politischer Ausdruck & Direct Action
(Theater als gesellschaftliche Praxis)
Ziel:
Theater wird als Raum verstanden, in dem individuelle Wahrnehmung in gesellschaftlichen Ausdruck überführt wird.
Methoden:
- Quellen-Synthese (nach Philip K. Brehse)
- Bewegungsimprovisation mit Fragen
- Statements mit Gestus
- site-specific Performance oder Bühnenform
Die Fragen von Julian Beck dienen hier nicht als Inhalte, sondern als:
Zündfunken für körperlich-dramatische Forschung.
3. Der gemeinsame methodische Ablauf (für alle Zielgruppen adaptierbar)
Jeder Kurs, Workshop oder Projektzyklus folgt einer klaren inneren Dramaturgie:
PHASE 1 – Ankommen & Öffnen
Atem – Körper – Präsenz
- Atemmeditation
- Breath-Walking
- Kreisbildung
- Open Void
- Aufmerksamkeitsräume
- Erste Körper- und Raumforschung
Ziel:
Den Alltag verlassen und in einen ästhetischen Forschungsmodus eintreten.
PHASE 2 – Explorieren & Erzeugen
Körper – Klang – Text – Raum
Je nach Zielgruppe und Schwerpunkt:
- Physical Poetry / Butoh
- Klangforschung
- Cut-Up / Reader’s Form
- Bewegungsimprovisation
- Direct-Action-Impulse
Ziel:
Eigene Materialien erzeugen statt konsumieren.
PHASE 3 – Strukturieren & Verdichten
Formfindung
- Auswahl und Montage
- Framing
- Rhythmus
- Raumbezug
- ggf. technische Erweiterung (Sound, Mikro)
Ziel:
Aus Forschung wird performative Form.
PHASE 4 – Begegnung & Öffentlichkeit
Aufführung / Sharing / Intervention
Je nach Zielgruppe:
- interne Präsentation
- Publikum
- site-specific
- performative Intervention
Ziel:
Erfahrung, wie sich Spiel im Kontakt mit Publikum verändert, n interaktion
PHASE 5 – Reflexion & Rückbindung
Kollektive Selbstreflexion
- Was hat gewirkt?
- Was hat überrascht?
- Wo lag Widerstand?
- Wo liegt die Transformation?
Ziel:
Bewusstmachung ästhetischer, persönlicher und gesellschaftlicher Prozesse
4. Zielgruppenübergreifendes Bildungsziel
Das übergeordnete Lernziel meines Konzepts ist:
Die Entwicklung eines selbstbewussten, wahrnehmungsfähigen, ausdrucksstarken und gesellschaftlich reflektierten Menschen durch ästhetische Praxis.
Dabei werden gefördert:
- Selbstwahrnehmung versus Fremdwahrnehmung (vermittlung des erweiterten Wahrnehmungsverständnisses)
- Körperbewusstsein, Selbstvertrauen & Selbstverständlichkeit des sich verstehens, statusspiel versus authenzität
- Empathie & Telempathy ( frei nach dem kleinen Prinz: du siehst nur mit dem herzen gut)
- Kollektivfähigkeit - Ensemblebewusstsein (wie im zitat: Ensemble Hoffnung an die Zukunft - philipkbrehse)
- Kritikfähigkeit - ( Kommunikation - ohne Gewalt )
- politische Mündigkeit (Ethik, Menschenrechte & Demokratie)
- ästhetische Urteilskraft (mit unter Blickwinkel - Arbeitenc aus vielen Perspektiven kennen zu lernen und vermitteln zu lernen)
- Das demopkratische VETO-Recht (Erklärung des Meike Plath’Mischpultsystems der demokratischen Mitgestaltung)
5. Abgrenzung zu klassischem „Darstellenden Spiel“
Dein Ansatz unterscheidet sich klar:
|
Darstellendes Spiel |
Dein Konzept |
|
Rollenarbeit |
Identitätsforschung |
|
Textinterpretation |
Materialerzeugung |
|
Produktorientiert |
Prozess & Erfahrung |
|
Narration |
Fragment & Montage |
|
Reproduktion |
Transformation |
|
Theater als Fach |
Theater als Praxisform gesellschaftlicher Erfahrung |
EIN TAG wie folgt:
vorstellung des Kartensystems
(nach Maike Plath & Lior Sneior und meinen persönlichen erweiterungen)
- jeder ist zur Selbstsammlung ion der: Was-bringst-du-von-draußen-mit-hinein-RUNDE angehalten
- BREAK / JELLY = Name und ‚MY-Move‘
- Meditation und Reflexion
- Veto-Prinzip-Vermittlung (demokratische Unterichtsführung partizipativ auf Augernhöhe)
- Raumlauf stop&go // freeze-stoyka
- Das Marionettenspiel anhand des Mischpultbaukastens = GESAMTERKLÄRUNG ALLER VORHANDENEN KARTEN bis zur übersättigung
- PAUSE mit Gespräch zuzweit und in kleinen Gruppen
- Das Marionettenspiel beider blickwinkel
- Reflektionsrunde
- der heimliche dirigernt (viola spolin ü_)
- feedbackrunde gesamt vom tag, aufgabenverteilung für den folgetag
…
Zusammengefasste Punkte für Anträge:
Mein Konzept ist sowohl als Lehrgang wie auch als Workshop erfassbar,
es lässt sich einfach an Themenläufe adaptieren, wie auch in weite meiner Diversität an Arbeitskreise pädagogisch anpassen.
. Kurzform für Bewerbungen / Förderanträge
Mein theaterpädagogisches Lehrkonzept verbindet Physical Poetry, Klangkunst, Textmontage und politische Performance zu einer ästhetischen Forschungsform. Im Zentrum steht nicht die Darstellung, sondern die Erfahrung: Körper, Atem, Raum, Klang und Text werden als Mittel zur Selbst- und Welterkundung eingesetzt. Ziel ist die Entwicklung eines präsenten, reflektierten und ausdrucksfähigen Menschen im Spannungsfeld zwischen individueller Wahrnehmung und gesellschaftlicher Realität.
7. Warum dein Konzept besonders stark ist
✔ verbindet Körperarbeit, Musik, Performance & Politik
✔ besitzt klare innere Dramaturgie
✔ ist zielgruppenadaptierbar
✔ schult Wahrnehmung vor Technik
✔ fördert kollektive Intelligenz
✔ arbeitet mit Gegenwart statt Reproduktion
✔ ist förderfähig, da bildungs- und gesellschaftsrelevant
1. Das Alleinstellungsmerkmal (USP)
Dein Konzept ist „Theater als Labor für Widerstandsfähigkeit“. Während klassisches Schultheater oft bei der Reproduktion (Text auswendig lernen) stehen bleibt, gehst du in die Ermächtigung. Der Begriff der „Telempathy“ (Wahrnehmung über das Sichtbare hinaus) ist ein hochspannender Ankerpunkt für die heutige, oft oberflächliche digitale Welt.
2. Methodische Highlights
- Status vs. Authentizität: Die Verknüpfung von Statuslehre mit dem GfK-Ansatz (Gewaltfreie Kommunikation) nimmt dem Theater das Elitäre und macht es zu einem sozialen Werkzeug.
- Veto-Prinzip & Mischpult: Die Integration von Maike Plaths Mischpult-Prinzip ist der Schlüssel, um die Hierarchie zwischen „Lehrer“ und „Schüler“ aufzubrechen. Das macht dein Konzept hochpolitisch.
- Klang-Fugenbau: Die Gleichberechtigung von Sound und Körper verhindert, dass der Ton nur „Deko“ ist. Er wird zum Partner .
- Ton & Bewegung (J.Chaikin)
- Jazz-in-Act (Carlo Altomare/ Alchem.Theatre/LT)
3. Vorschlag zur begrifflichen Schärfung
Da das Konzept sehr fachsprachlich und philosophisch aufgeladen ist (Artaud, Meyerhold, Fujieda), empfehle ich für die Akquise oder die Arbeit mit Laien/Jugendlichen drei griffige „Transfer-Sätze“:
- „Wir spielen nicht, dass wir jemand sind – wir forschen, wer wir sein könnten.“
- „Der Körper lügt nicht, auch wenn er schweigt.“
- „Vom Konsumenten zum Komponisten des eigenen Ausdrucks.“
4. Struktur-Check: Der beispielhafte Tag
Der Ablauf von der „Jelly-Runde“ bis zur „Übersättigung durch das Kartensystem“ ist stimmig. Ein kleiner Hinweis: Achte darauf, dass die Phase der „Übersättigung“ (Mischpult) genug Raum für das Veto lässt, damit die Teilnehmenden sich nicht von der Komplexität erschlagen fühlen, sondern die Karten als „Spielzeug“ begreifen.
Zielgruppenordnung (Tabelle folgt)
WELCHE MODULE für welche Zielgruppe in TP:
Klassenstufe [KS-] 2: Lern-erfolgs-kontrolle (L.E.K.) über Aufführung vor internen Publikum, wie Eltern, Jahrgang und Lehrkörper; im Fokus ist das autotelisch - spielerische Lernen zur Klassenverbandsstärkung
KS- 3: [wie KS- 2] mit mehr Eigenständigkeit; in Förderung /Anwendung; zu Erweiterung der Lesekenntnisse und neben sportlicher Ertüchtigung Erweiterung des Körperverständnisses, ist der Fokus auf theatralem Spiel
KS- 4: [wie KS- 3] mit erhöhten Anforderungen mit möglicher L.Z.K. auf Mittelstufeneinteilung/Gymnasialstufe
KS- 5: [wie KS- 4] unter dem Gesichtspunkt der laborativen Ausbildung im Training der Fertigkeiten zur theatralem Arbeit in Arbeitsgemeinschaften, hierbei sei erwähnt das sich die von mir verwendeten theaterpädagogischen Konzepte von Darstellendem Spiel abgrenzen und durchaus Ihre Schnittmengen beinhalten; Öffentlicher Auftritt kann möglicherweise angestrebt werden / Schulaula – für alle Jahrgänge, Eltern, Lehrkörper
und Schulische Kreise
KS- 6: [wie KS- 5] unter Berücksichtigung der Anwendung der entwickelten Fähigkeiten, zum einen als Prüfung zum anderen liegt die Förderung zur persönlichen Erfolgskontrolle in Erforschung einer Selbstreflexion im Vordergrund.
KS- 7/8: – Öffnung und Kanalisierung der kreativen Energie.
Sich öffnen zum kreativen Selbst, auf der Suche zum Individualausdruck, zielführender Einsatz von theatralen Mitteln, achtsame Persönlichkeitsforschung steht im Vordergrund...auf Improvisativem gemeinschaftlich erstelltem Cut-Up. Der öffentliche Auftritt ist bei dieser Zielgruppe sekundär, besonders in der Einführungsphase nicht zielführend. Vorzeigesituationen vor den Mitspielern wird erprobt. Es ist ein großer Unterschied, ein schon geschriebenes Stück neu zu beleben , als ein Neues Stück aus mitgebrachten Ideen und Geschichten zu erstellen, und das gilt ebenso für den Aufführungscharakter selbigen.
KS- 9/10: – Fokussierung auf das Politische Draußen
Expression, die Verwirklichung des inneren Eindrucks im kreativen Ausdruck eines dramatischen Statements. Hierbei geht es darum, eine Behauptung mit Gestus (Gestik, Mimik, Sprache, Denken und Gefühl) zu verkörpern.
Es ist eine Forschung nach Selbstreflexion und Verdeutlichung der eigenen Ideen in Kohärenz mit dem Kollektiv und anderen Ideen.
Es ist der dramatische Ausdruck der politischen Meinungsäußerung, um dynamisches Angleichen und Gemeinsamkeit in Koexistenz zu akkumulieren.
Es beinhaltet die Möglichkeit des Auftritts in der Öffentlichkeit, auch wenn es sich nur um einen Grundkurs handelt.
Die Performance kann improvisatorischen Charakter haben und hat keinen Anspruch auf Makellosigkeit, sondern die vermittelt die Erfahrung, wie das Publikum die Spielsituation verändert.
(Oberstufe(OS) &) Studentenklassen und Semiprofessionelle Künstler der darstellenden Kunst –
Laborative Arbeit und Expression
In dieser Zielgruppe kann man davon ausgehen, dass die Entscheidung zum künstlerischen Lernprozess bereits gefallen ist (insbesondere Studierende haben sicher auch schon in der Schule Theatre AGs besucht), und die avancierte Studie nach dem Künstlerischen Selbst in die zweite Entwicklungsphase eingetreten ist.
In dieser Zielgruppe wird der Grundbaustein zur inneren Meisterschaft der fortlaufenden künstlerischen Entwicklung gelegt.
Das Training, wie auch die Darbietung besitzen gleichermaßen Wichtigkeit.
Mit jeder Darbietung findet ein Transformationsprozess sein vorübergehenden Abschluss zur Neustrukturierung und kreativen Weichenstellung.
Eine ausgewogene Arbeit mit dieser Zielgruppe bedeutet das stetige Rückschließen zum Kollektiv und die Anregung zur Kommunikation vom eigenen Blickwinkel zum Gegenüber und auch wieder zurück.
Je nach Vorerfahrung ist vom Einsteigerkurs mit ähnlichen Inhalten wie denen der 9. und 10. Klässler*innen bis zur freien Theaterlaborarbeit alles im Bereich des Möglichen.
Anbei sei hier erwähnt das Akademien für darstellende Künste, einen fachspezifischen Jahrgangslernerfolgszielplan erstellen müssen, welcher für meine theaterpädagogisch/künstlerischen Konzepte bei Interesse von mir anzufordern sei.
Laiengruppen & Volkshochschulgruppen und TN einer Maßnahme des JC oder der A.f.A.–
Politisches Statement, Societive Standing und oder Laboratives Training
Es gibt Laienspielgruppen mit politischem Fokus, wie es Laienspielgruppen mit laborativem Trainigsfokus gibt.
Zum einen geht es um das politische Statement, das erlernt wird in der Öffentlichkeit künstlerisch zu behaupten. An ein bestimmten Ort, zu einem bestimmten Thema, die Darstellung eines kreativen Postulats steht im Fokus.
Zum anderen können Amateure mit mehr Erfahrung trainieren um Ihr kreatives Bewusstsein und ihre dramatischen Ausdrucksmöglichkeiten erweitern.
Theaterpädagoge BuT®)